you can watch me fade, if you want

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Cancer “I Felt Hope”

Gut gemachter Melodic Punk aus der Schweiz: Mit “I Felt Hope” veröffentlichen Cancer ihr erstes “richtiges” Musikvideo. Auf unnötigen Schnick-Schnack wird dabei verzichtet, die Band zeigt, was sie am besten kann: Songs spielen. Cancer bestehen zwar erst seit 2009, doch es wäre falsch, sie als “Newcomer” abzustempeln: Die einzelnen Mitglieder spielen schon um einiges länger auf den Punkrockbühnen Europas.

“I Felt Hope” gibt es auf der letztjährigen EP “The Weight of the World” zu hören, welche es günstig hier und auch auf Amazon zu kaufen gibt. Ausserdem kann man sich die EP auf dem Youtube-Kanal der Band in voller Länge anhören.

Mehr Infos gibt es unter:

http://www.cancerband.ch

http://www.facebook.com/pages/CANCER/135188069637

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OK KID “Verschwende mich”

“Hipsterjagd” wäre eine zynische und doch punktgenau Beschreibung des Geschehens im Video. Hier sieht man, was passiert, wenn sich Stadtmenschen in der Wildnis der Berge verirren. Musikalisch erwartet euch urbaner Indiepop mit Einflüssen von Hip Hop bis Elektro.

Die Band OK KID hat ihre Wurzeln in der Giessener HipHop-Szene und versuchte nach eigenen Angaben “schon früh ihre Wurzeln, mit neuen Einflüssen und Klangwelten zu füttern.” Ihr Debütalbum erscheint 2013 über Four Music und den Song “Verschwende mich” kann auf okkidmusik.com kostenlos heruntergeladen werden.

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RADIO HAVANNA “Flüstern, Rufen, Schreien” feat. Justin Sane (ANTI-FLAG)

Endlich auch ein Video zur Kollaboration mit Justin Sane von Anti-Flag, welche auf dem Album ALERTA im Mai erschienen ist. Im Video ist mit Ingo von den Donots übrigens ein weiteres bekanntes Gesicht neben Justin Sane zu sehen.

Die Band dazu: “Das Lied und Video beschäftigen sich mit den globalen Umbrüchen der jüngsten Zeit. Das Video beginnt daher auch mit der gleichen Widmung, wie sie auch in unserem Album zu lesen ist: Für alle Menschen, die sich für ein Leben in Freiheit und Würde engagieren.

http://radiohavanna.de

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Free Energy “Electric Fever” - Classic Rock is back!

Also irgendwie, denn die Band ist genauso im Indierock beheimatet. Gitarrenarbeit, Chorgesänge und Cowbells sind dann aber doch - zumindest bei diesem Song - ganz klar straightem Classic Rock zuzuordnen. Alles sehr simpel, für den Winter aber ein perfekter gute Laune Soundtrack.

“Are those Thin Lizzy-esque twin guitar lines I hear? A back beat perfect for fist pumping? A cowbell?! You bet. This is the feel-good, anthemic rock music so often dismissed for being “easy” or “simple” — but that doesn’t mean it isn’t effective, or interesting, or infectious.” Lauren Sloss, indieshuffle.com

“Remember those awesome power-pop anthems from ‘90s movies you loved so much? Philadelphia-based Free Energy has channeled that vibe and put a modern twist on it with their latest single “Electric Fever”. Complete with powerful chords and rousing “oh oh oh” vocals the song goes full throttle from the get-go and doesn’t quit.” Adam Vitcavage, pastemagazine.com

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Kate Nash - Fri-end?

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder das ein oder andere Lebenszeichen von Kate Nash und jetzt endlich neue Musik. Der Song liefert einen Vorgeschmack auf eine bald erscheinende EP, die bis jetzt noch keinen Namen hat. “Fri-end?” ist zwar keine Abkehr vom Stil des letzten Albums, kommt aber leicht kantiger daher. Im Video wird eine Halloween-Party zelebriert, inklusive kostümierter Gruppen-Abgeh-Tanz-Action und das passt - natürlich rein zufällig (klar…) - bestens zum heutigen Abend.

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EMIL BULLS - Not Tonight Josephine

Irgendwann ist die Liebe dann auch mal weg. Davon handelt der Song, das Video zeigt, was danach kommt. Also heiraten. Bis dass der Tod uns scheidet… 

Die Emil Bulls fahren in ihrem neuesten Video schwere Geschütze auf, und das ist gut so. Bezüglich Style und Dramaturgie scheinen die Vorbilder irgendwo in Hollywood zu liegen. Das Resultat kann sich sehen lassen, für eine Indieproduktion sieht das alles verdammt gut aus.

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Krank “Durstige Augen”

Hier mal bisschen was Unbekannteres: Deutschpunk aus der Schweiz. Bekannt für ihre ausuferndern Bühnenshows, bei denen Kunstblut und Bier im Vordergrund stehen, gibt die Band mit “Durstige Augen” nun einen kleinen Vorgeschmack auf ihr drittes Album “Freispruch”. Straight nach vorne, emotional und irgendwie auch tiefgründig.

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Homophobie, Musik und Zerstörung

Homophobie ist zweifelsohne scheisse und grundsätzlich so gar nicht lustig. Trotzdem trägt sie manchmal schon sehr komische Früchte, etwa wenn ein seltsamer Spanier auf Youtube versucht Green Day und R.E.M. CDs zu zerstören, weil die Frontmänner der Bands bisexuell (Armstrong) bzw. schwul (Michael Stipe) sind.

[Zerstörung of] Green Day “Dookie” 

[Zerstörung of] R.E.M. “Monster”

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Feine Sahne Fischfilet “Komplett im Arsch”

Ruhiger Einstieg, Gitarre, bisschen Drums und eine Stimme im Vordergrund. Bilder von ländlicher Einöde und Proberaum. Dann, ganz plötzlich, ist die Band mit voller Wucht zu hören. Musikalisch irgendwo zwischen Indierock und Punk, aber mit Bläsern. Stimme und Haltung eher aus dem Hardcore. Dazu Bilder von Landschaft, Langeweile und Zeitvertreib auf dem Land, übersprühte Nazi-Graffiti und Bengalos inklusive. Das alles gibt es im neuen Video von Feine Sahne Fischfilet, deren Album “Scheitern und Verstehen” im November bei Audiolith erscheinen wird.

Mehr Infos:
http://feinesahnefischfilet.blogsport.de/
http://www.facebook.com/feinesahnefischfilet
http://www.audiolith.net/de/feine-sahne-fischfilet

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